Christina Aguilera fühlt sich durch Schwangerschaft selbstbewusster
07. Januar 2011 – Die amerikanische Popsängerin Christina Aguilera fühlt sich nach eigenen Angaben seit ihrer Schwangerschaft und der Geburt ihres bald vierjährigen Sohnes so selbstbewusst und wohl wie nie zuvor.
Durch die Erfahrung Mutter zu werden, habe die vierfache Grammy-Gewinnerin ihren Körper ganz neu kennen gelernt. „Es kommt dieser Moment, in dem dein Körper nicht mehr dir gehört, sondern deinem Kind. Irgendwann war ich nur noch Nahrungsressource“, berichtet die Sängerin im Interview mit Spiegel online. Vor allem seit sie ihren Sohn abgestillt und zu ihrer alten Figur zurückgefunden habe, fühle sie sich selbstbewusster und stärker als zuvor. Sie sei stolz darauf, dass Frauen Kinder zur Welt bringen könnten.
Wie selbstsicher und sexy Christina Aguilera wirklich ist, zeigte die 30-Jährige vor kurzem bei ihrem Kinodebüt. In dem Film „Burlesque“ spielt sie eine ehrgeizige Tänzerin, die auf der Bühne äußerst verführerisch auftritt. „Ich finde es wichtig, dass Frauen sich der befreienden Macht ihrer Sexualität bewusst werden“, so Aguilera. „Frauen, die ein problematisches Verhältnis zu ihrem eigenen Körper haben, können hier Frauen sehen, die nicht unbedingt der Norm entsprechen – und trotzdem ihre Sexualität feiern. Das kann unheimlich inspirierend wirken.“
Hauptschülerinnen bekommen mehr Babys
07. Januar 2011 – Jedes Jahr werden etwa 13 000 Mädchen unter 18 Jahren schwanger. Eine besonders hohe Prozentzahl der minderjährigen Mütter sind dabei Hauptschülerinnen.
Für rund 90 Prozent aller jungen Mädchen ist es eine Katastrophe, wenn sie erfahren: Der Schwangerschaftstest ist positiv! Die Gründe für eine ungewollte Schwangerschaft sind vielseitig. Entweder sind die Schülerinnen nicht genügend aufgeklärt, haben nicht oder nicht zuverlässig verhütet oder kommen aus schwierigen Verhältnissen und sehen keine Perspektive für die Zukunft. So gibt es anscheinend einen Zusammenhang zwischen Bildung, sozialer Herkunft und einer frühen Schwangerschaft. Laut Statistik werden entsprechend mehr Hauptschülerinnen schwanger als Gymnasiastinnen. Auch sei die Abtreibungsrate bei Gymnasiastinnen und Realschülerinnen höher als bei Hauptschülerinnen, berichtet Giovanna Cau, Leiterin der stationären Jugendhilfe im Nürnberger Mutter-Kind-Haus Anna im Interview mit der Nürnberger Zeitung. Wie die jungen Mütter mit ihrem Baby umgehen könnten, läge nicht am Alter, sondern am Reifegrad der Mädchen. Alle minderjährigen Mütter seien jedoch auf umfassende Hilfe von außen angewiesen – sei es durch Verwandte und Freunde oder soziale Einrichtungen wie das Haus Anna.
Schwangerschaft: Stress lässt Plazenta stärker wachsen
07. Januar 2011 – Forscher haben herausgefunden: Stress hat auch Einfluss auf Schwangere. Die Plazenta der Betroffenen vergrößert sich deutlich. Ob dieser Effekt Auswirkungen auf die Gesundheit des Babys hat, ist allerdings noch unklar.
Dass Rauchen und die Ernährung die Größe des Mutterkuchens beeinflusst, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Nun hat eine Studie der Forscher Gunther Meinlschmidt und Marion Tegethoff von der Universität Basel herausgefunden, dass sich auch großer Stress während der Schwangerschaft auf die Gesundheit von Mutter und Kind auswirken können. Gemeinsam mit Kollegen aus den USA und Dänemark hatten die Wissenschaftler die Daten von mehr als 75 000 schwangeren Frauen untersucht, die zwischen 1996 und 2002 an einer Studie der Danish National Birth Cohort teilgenommen hatten. Daraus ergab sich die Erkenntnis, dass emotionale Belastungen der Mutter sich nicht negativ auswirken. Mütter, die während der Schwangerschaft über Stress durch belastende Lebensbedingungen klagten, wiesen jedoch bei der Geburt ihres Kindes eine größere Plazenta auf.
Ob eine größere Plazenta den Fötus vor negativen Stressfolgen schützen solle oder kurz- oder langfristig Auswirkungen auf die Gesundheit des Kindes hätte, sei jedoch noch unklar. Dies müssten weitere Studien ergeben.
Die coolsten iPhone Apps für werdende Mütter
Die moderne Mutter verzichtet natürlich auch während der Schwangerschaft nicht auf digitale Hilfe. Zu Recht: Die zehn besten iPhone Apps für zukünftige Mütter können den Alltag deutlich vereinfachen.
Schwangere können dank iPhone jetzt auf jede Menge digitale Hilfe zählen. Von der Ovulationschronik über den Wehen-Timer bis hin zum Pilates-Trainer für die Schwangerschaft ist hier für jeden etwas dabei. Ein Kalender für werdende Mütter hilft des weiteren bei der Tagesplanung oder der Übersicht über Arzt-Termine und gibt einen Ernährungs-Überblick, etc. Die App I’m Expecting hält nicht nur Tipps für den großen Tag bereit, sondern auch eine wöchentliche Checkliste sowie die Möglichkeit, alle wichtigen Kontaktdaten für den Geburtstermin zu speichern. Für alle, die ohne große Ernährungsratgeber möglichst babyfreundlich essen möchten, ist „Prenatal Smart“ optimal. Die App erklärt, welche Lebensmittel gut und welche weniger gut für die Entwicklung des Nachwuchses sind. Ähnlich funktioniert auch Pregnancy Safety, das alle Schwangerschaftsrisiken aufdeckt und somit zu vermeiden hilft. Mit „iPregnancy“ wiederum können alle Schwangerschaftsfortschritte über-sichtlich festgehalten werden, währen der Woman Calendar Paaren mit Kinder-wunsch auf die Sprünge hilft. Besonders schürt wohl die App BabyBump die Vor-freude auf den kleinen Sprössling: Die Anwendung ermöglicht es allen angehenden Mamas, die Fortschritte und Veränderungen ihres Ungeborenen – wie auch ihres eigenen Körpers – nachzuvollziehen. Bestellt werden können die kinderfreundlichen Apps im iTunes Store.
Mariah Carey bekommt Zwillinge
Ende Oktober verkündete Pop-Diva Mariah Carey stolz ihre Schwangerschaft. Nun legte Ehemann Nick Cannon nach und ließ verlauten: Das Ehepaar wird sich verdoppeln.
Um Gerüchte um eine angebliche Schwangerschaft zu wider-legen, unterzog sich Mariah Carey Ende Oktober einem Schwangerschaftstest. Doch dieser war tatsächlich positiv, wie die Sängerin vor rund sechs Wochen in der TV-Show „Access Hollywood Live“ verkündete. Das Paar wollte sich jedoch weder zum genauen Geburtstermin noch zum Geschlecht des erwarteten Nachwuchses äußern. Mitteilungsfreudiger zeigte sich Careys zehn Jahre jüngerer Ehemann Nick Cannon nun während seiner Radiosendung aus New York. Dort gab er bekannt, dass die Familie Zwillinge erwarte. Nach einer Fehlgeburt vor zwei Jahren sei die fünffache Grammy-Gewinnerin übervorsichtig geworden. „Wenn mir schwindelig ist, renne ich sofort zum Arzt“, sagte sie im Interview mit der „Gala“. Beide Babys seien jedoch laut Cannon wohlauf und erfreuten sich bester Gesundheit.
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