Der Schwangerschaftstest: Clearblue oder Femtest

Posted in: Schwangerschaftstest- Jul 18, 2011 Kommentare deaktiviert für Der Schwangerschaftstest: Clearblue oder Femtest

Schwanger oder nicht? Ein Schwangerschaftstest klärt diese Frage schnell und zuverlässig. Für den Hausgebrauch eignet sich ein Urintest sehr gut. Schwangerschaftstests können über jede Versandapotheke bestellt werden. Die Lieferung erfolgt schnell und diskret.

Allen Tests ist gemeinsam, dass sie das Schwangerschaftshormon HCG im Urin nachweisen. Die Tests können sehr früh angewandt werden, praktisch ab dem ersten Tag ab Ausbleiben der Periode. Es sollte mit Morgenurin getestet werden, darin ist die Konzentration des Schwangerschaftshormons am höchsten.

Bei einer vorliegenden Schwangerschaft reagieren Antikörper auf das HCG-Hormon. Das Ergebnis ist nach kurzer Zeit am Teststreifen abzulesen. Zu früh sollte der Test allerdings nicht durchgeführt werden. Er könnte trotz einer bereits bestehenden Schwangerschaft negativ ausfallen. Empfehlenswert ist es, mit dem Test bis zu zwei Tagen nach Ausbleiben der Monatsblutung zu warten, um ein sicheres Ergebnis zu erhalten.

Schwangerschaftstests im Vergleich

Versandapotheken liefern Test aller gängigen Hersteller. Clearblue und Femtest sind Schwangerschaftstests bekannter Pharmaunternehmen, die über Versandapotheken bezogen werden können. Dabei ergeben sich im Vergleich kleine Unterschiede in der Handhabung und in der Zuverlässigkeit.

Der Clearblue Test besitzt eine Zuverlässigkeit von 99 Prozent. Das aussagekräftige Ergebnis lässt sich an der Spitze des Testbehälters ablesen. Ein Farbwechsel ist ein verlässlicher Indikator für eine bestehende Schwangerschaft. Zusätzlich sorgt ein eindeutiges Plus- oder Minuszeichen für Gewissheit, ob eine Schwangerschaft vorliegt oder nicht.

In der Produktreihe Clearblue sind auch Tests erhältlich, mit denen sich der Zeitpunkt der Empfängnis berechnen lässt. Die Handhabung ist einfach und im Beipackzettel verständlich erklärt. Dazu wird der Teststreifen etwa fünf Sekunden in den Morgenurin gehalten und anschließend in die Verschlusskappe gesteckt. Nach kurzer Zeit ist das Ergebnis sichtbar.

Der Femtest funktioniert nach einem ähnlichen Prinzip. Hier wird eine Art Schwämmchen mit Morgenurin getränkt. Die anschließende Verfärbung zeigt eine bestehende Schwangerschaft an. Auch der Femtest besitzt nach Herstellerangaben eine Trefferquote von 99 Prozent.

Beiden Tests gemeinsam ist der Hinweis, dass eine Prüfung am Morgen und nach etwa zwei Tagen Überfälligkeit der Periode am sichersten ist. Eine endgültige Gewissheit bringt der Besuch bei der Frauenärztin. Die Einnahme bestimmter Medikamente oder eine falsche Lagerung der Tests können das Ergebnis verfälschen.

Bildquelle: RaketenSohn @ flickr.com

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